Auf dem Karstwanderweg zum Liechtenstein am 9. April 2017

ie Burgruine Lichtenstein, zwischen den Osteroder Ortsteilen Förste und Dorste gelegen, wurde erstmals 1404 urkundlich erwähnt. Besitzer waren die Herzöge von Grubenhagen. Ein Stück der Ringmauer aus Gipsstein ist nur noch vorhanden. Bei einem Besuch der Anlage sind Burghügel und Burggraben noch gut zu erkennen. (Quelle: Wikipedia)

CIMG1314

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch heute wird Anhydrit(Gips) und Dolomitgestein von einigen Firmen(Hilliges; Rump u. Salzmann) abgebaut und zur Verwendung für Baustoffe, Malerbereich und kreative Modellgipse aufbereitet.

CIMG1316

Der Herzberger Harzklub hatte zum Start der neuen Wandersaison den Karstwanderweg ausgesucht und ein Stück des 230 Km langen Weges, der von Förste im Westharz bis nach Pölsfeld/Sachsen-Anhalt führt, erkundet.. Pipinsburg, Lichtensteinhöhle und Burgruine Lichtenstein sind die Besonderheiten, die am Wegrand liegen. Anzumerken wäre, daß bei
Ausgrabungen in der Lichtensteinhöhle, die erst 1972 entdeckt wurde und 1980 von Geologen erforscht wurde, Skelette von Menschen gefunden wurden. Vermutet wird, daß diese Höhle zur Kultbestattung in der Bronzezeit( zwischen 2300 u. 2200 v.Chr.) genutzt wurde. (Quelle: Wikipedia).

CIMG1313

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.