Kategorie-Archiv: Ausflüge und Besichtigungen

Wunderschönes Herzberg, 10 Jahre Wasseracht 01. Juli 2017

Die “ Wasseracht“ verläuft auf markierten Wegen durch die Kernstadt von Herzberg. An verschiedenen Stellen erläutern Hinweistafeln die frühere Bedeutung des Mühlengrabens als Lebensader des damaligen Handwerks.

Im 19. Jahrhundert gab es nur diese Natur- Badeanstalt, gespeist von der Lonau. Mauerreste sind noch zu sehen.

Vereinsfahrt zu den Herrenhäuser Gärten und zum Steinhuder Meer am 02. Juli 2017

Die jährliche Vereinsfahrt des Harzklubs führte zum Steinhuder Meer und in die Herrenhäuser Gärten von Hannover. In Steinhude konnten bei einem Spaziergang durch den Ort die traditionellen Fischräuchereien besichtigt werden und auch gleich ein leckeres Fischbrötchen verkostet werden. An der Promenade am Seeufer stellten sich die Harzklubler zum Foto auf,
bevor nach Hannover in die Herrenhäuser Gärten gefahren wurde. In der Anlage des „Großen Gartens“ wurden die Anpflanzungen und das künstlerische Ambiente bei einem Rundgang bestaunt. Nach der Kaffeepause in der „Schloßküche“ blieb bis zur Heimfahrt noch Zeit, den „Berggarten “ mit den tropischen Pflanzen und besonderen Gehölzen zu besuchen.

 

Zu den beliebten Ausflugsmöglichkeiten am Steinhuder Meer gehört eine Bootsfahrt zur Insel Wilhelmstein. Der Wilhelmstein ist eine 1,25 ha große, künstlich aufgeschüttete Insel im Steinhuder Meer. Diese wurde aus militärischen Gründen im 18. Jahrhundert als Landesfestung der Grafschaft Schaumburg-Lippe geschaffen.
Quelle: Wikipedia.


Nach einem Rundgang durch den Ort ging es in das Restaurant „Hafenblick“.

Dank einer elektrischenPumpe erreicht die Fontäne eine max. Höhe von 72 m.

Der „Große Garten“ in Herrenhausen ist nach zeitgenössischem Muster des Barocks, ( Kunstepoche von 1570 bis 1750) und des Rokokos (1730 bis 1770) angelegt. Skulpturen und künstlerische Arbeiten bilden das Ambiente zu der Pflanzenvielfalt.

 

 

Besuch bei Biohof Wehmeyer in Elbingerode am 23. Mai 2017

Die Dienstagswanderungen vom Harzklub sind immer beliebt. Dabei geht es gar nicht um viele Kilometer, sondern auch in der Nähe gibt es Interessantes. Der Zuchtbetrieb des „Roten Harzer Höhenviehs“ auf Düna wurde besichtigt. Es gab einen Einblick von der artgerechten Tierhaltung
und ökologischem Getreideanbau. Daniel Wehmeyer züchtet diese besonderen Rinder, die ihr Futter ohne chemische Zusätze bekommen. Der Biohof vermarktet dieses Qualitätsfleisch direkt und die Besucher konnten auch gleich eine Kostprobe genießen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem großen Stall haben die Tiere genügend Auslauf und das Futter
ist gut zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glasmuseum in Steina am 07. Mai 2017

Das Glasmacherhandwerk ist Teil der Geschichte Steinas. Der Ort galt im 16. und 17. Jahrhundert als Glasmacherdorf. Die Glasproduktion endete im 18. Jahrhundert, weil das Holz zur Verhüttung und Schmelzen des Werkstoffes nicht mehr zur Verfügung stand. Der Bergbau hatte mit dem Stollenbau aus den Baumstämmen Vorrang.

Der Förderverein Glasmuseum Steina e. v. gründete sich in 1993. Der Verein macht es sich zur Aufgabe, den geschichtlichen Werdegang der „Waldglaszeit“ für den interessierten Besucher zu präsentieren.

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Vereinsfahrt in den Thüringer Wald 29. August 2016

Die diesjährige Vereinsfahrt des Harzklubs führte über Bad Langensalza und Gotha in den Thüringer Wald und hinauf zum Gr. Inselsberg. Bei einem Stadtrundgang in Gotha wurde das frühbarocke Schloß Friedenstein besichtigt. Es ist der größte Schloßbau Deutschlands aus dem 17. Jahrhundert. Den Abschluß bildete das Kaffeetrinken auf dem Großen Inselsberg, wo man einen weiten Rundblick von der Kuppe des 916 m hohen Berges hatte.

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Die Wasserkunst wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Das Projekt stammt von Hugo Mairich, dem Erbauer der ertsten Thüringer Talsperre in Tambach-Dietharz. Die Wasserkunst fasst den Leinakanal zwischen Schlossberg und Hauptmarkt und soll an dessen Errichtung im 14. Jahrhundert erinnern, als diese ingenieurtechnische Meisterleistung zur
besseren Wasserversorgung Gotha gebaut wurde.

Gotha ist die fünftgrößte Stadt des Freistaats Thüringen und Kreisstadt des Landkreises Gotha. Gotha war von 1640 bis 1825 Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg und ab 1826 Haupt -und Residenzstadt des Herzogtums.

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Das Wasser der Leina läuft unterirdisch weiter und dient noch zur Wasserversorgung. Die terrassenförmige Anlage ist heute ein touristischer Anziehungspunkt in Gotha.

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Frühlingswanderung um Bilshausen am 10. April 2016

Die neue Wandersaison begann traditionsgemäß im Eichsfeld mit einer
Wanderung um Bilshausen. Erste Sehenswürdigkeit war die Kluskapelle auf
dem Hessenberg. Diese um 1810 errichtete Kapelle liegt am ehemaligen
mittelalterlichen Handelsweg zwischen Gieboldehausen, Bilshausen und Lindau.

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Daskleine Fließgewässer Escherbach hat einen naturbelassenen Weg
unterhalb des Hessenberges.

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Willkommene Rast am Hessenberg

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Spaziergang zum „Forellenteich“, 14. Februar 2016

Die geplante Wanderung zur Wildfütterung am Rehberger Grabenhaus wurde durch einen Spaziergang zum „Forellenteich“ bei Braunlage ersetzt. Die Teilnehmer waren von der Waldgaststätte „Forellenteich“ sehr begeistert. Von Braunlage aus wurde durch den Schnee gelaufen und sich bei heißen Getränken wieder gestärkt für den Rückweg. Es waren sich die
Wanderfreunde einig, daß sie im Sommer wiederkommen wollen und dieses idyllische Fleckchen Erde wieder besuchen wollen.

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Vereinsfaht nach Paderborn/ Waldecker Land am 20. September 2015

Die diesjährige Vereinsfahrt des Herzberger Harzklubs führte nach Paderborn und weiter durch das Waldecker Land nach Bad Arolsen. Bei einem Stadtrundgang in Paderborn erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die Stadtgeschichte und der Entstehung deutschlands kürzesten Flusses, der Pader, mit ihren unterirdischen Quellen im Stadtgebiet. Weiterhin wurde das Schloß in Bad Arolsen besichtigt, bevor am Twiste-Stausee in einem zum Cafè umgebauten Überlaufbecken der Abschluß bei Kaffee und Kuchen stattfand.

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Der Dom zu Paderborn wurde im 11.-16. Jh. erbaut . Die Krypta , eine der
größten Deutschlands, ist Aufbewahrungsort der Gebeine des hl.
Liborius; Patron der Stadt und Erzbistums.

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Der Fluß Pader entspringt im Stadtkern von Paderborn und trägt zur
Namensgebung der Stadt bei. Aus zwei großen Quellnischen mit über 200
Quellen strömen durchschnittlich 5000 l Wasser in mehreren Quellarmen
dem gemeinsamen Abfluß zu.

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Ein Quellarm der Pader.

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In früheren Zeiten war das Wäschewaschen nicht nur eine anstrengende
Arbeit, sondern auch eine Gelegenheit für intensiven Austausch der
Neuigkeiten.

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