Archiv der Kategorie: Umzüge

118. Deutscher Wandertag im Teutoburger Wald vom 16. – 20. August 2018

Der diesjährige 118. Deutsche Wandertag fand vom 16. – 20. August in Detmold statt. Im „Land des Hermann“ wurden zahlreiche Wanderungen im Teutoburger Wald und im Lippischen Bergland durchgeführt. Höhepunkt ist der Festumzug aller deutschen Gebirgs-und Wandervereine im Stadtkern von Detmold.

Zum Abmarsch im Festumzug formiert sich ein HarzklubZweigverein.

Der Herzberger Harzklub war im Festumzug mit vier Mitgliedern vertreten.

Sternwanderung in Wolfshagen am 2. September 2018

Jedes Jahr treffen sich die Harzklub Zweigvereine zur Sternwanderung. In 2018 war Wolfshagen  im Harz der ausrichtende Verein. Mit 670 Teilnehmern aus 44 Zweigvereinen gab es eine gute Resonanz.
Der Herzberger Harzklub nahm ebenfalls an der Sternwanderung teil. Mit einer Wanderung auf dem Themenweg“Spur der Steine“ wurden neue Eindrücke von einer renaturierten Landschaft gesammelt.

Der Diabas-Steinbruch Wolfshagen – Themenpfad „Spur der Steine“ 

Der 1986 stillgelegte Diabas-Steinbruch gilt seit langem als eindrucksvolles Beispiel für eine gelungene Renaturierung einer ehemaligen Abbaustätte.

30 Jahre nach der Einstellung des Betriebs wurde ein Rundweg angelegt, Schautafeln erläutern die Entwicklung von Wald und Forstwirtschaft im Harz sowie die Wandlung der Abbaustätte zum heutigen Biotop und dessen Pflanzen- und Tierwelt.

Rund um den ehemaligen Steinbruch durchwandert und erlebt der Besucher 380 Millionen Jahre Erd- und 100 Jahre Steinbruchgeschichte. Von zwei Aussichtspunkten bieten sich dem Besucher beeindruckende Aus- und Einblicke in das heutige Biotop.

Am 16. Juni 2016 wurde „Spur der Steine“ durch den Niedersächsischen Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz Christian Meyer und den Präsidenten der Niedersächsischen Landesforsten  Dr. Klaus Merker eröffnet.

Im September 2017 war die Steinmetzschule aus Königslutter zu Gast am ehemaligen Diabas-Steinbruch. Im Rahmen eines einwöchigen workshops bearbeiteten junge Steinmetze, die im letzten Jahr ihrer Techniker-Ausbildung standen, den Diabas. Es entstanden wunderschöne Reliefs und Skulpturen am Rande des ehemaligen Steinbruchs.

Ein Argument mehr für den Besuch von „Spur der Steine“. (Quelle: Web Go Tec)

Dieses Symbol führt auf den Themenweg im ehemaligen Diabassteinbruch. (Bilder Quelle: Web Go Tec)

Stillgelegter Diabassteinbruch (Bilder Quelle: Web Go Tec)

Harzklubler besuchten den 117. DT. Wandertag in Eisenach am 30. Juli 2017

Am Sonntag, 30. Juli 2017 machte sich eine Abordnung vom Herzberger Harzklub auf den Weg nach Eisenach. Bei Sonnenschein wurde die Lutherstadt erreicht und es blieb noch Zeit die Wartburg zu besuchen. Von hier gab es schöne Ausblicke ins thüringische Eichsfeld und dem
nahen hessischen Bergland. Der Umzug mit allen Wanderverbänden Deutschlands gehörte zum Programm und bot ein buntes Bild der verschiedenen Gruppen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von 1498 – 1501 lebte Martin Luther in Eisenach und besuchte das Franziskanerstift. Zwischen 1521 und 1522 verbrachte Luther zehn Monate als “ Junker Jörg “ auf der Wartburg und übersetzte das Neue Testament ins Deutsche. (Quelle: Wikipedia)

Hier lebte Martin Luther auf der Wartburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier eine Gruppe des Harzklubs aus Hahausen:

 

 

Der 117. Dt. Wandertag wirft seine Schatten voraus

Der Dt. Wandertag in Eisenach wird jetzt schon eingeläutet. Frau Gesine-Maria Haas und Frau Dr. Brigitta Roy-Feiler wollen eine Etappe im Rahmen des Anwanderns zum Wandertag von Herzberg über Bilshausen nach Bovenden auf dem Harz-Solling-Weg erkunden. Am Bahnhof Herzberg wurden sie vom 1. Vorsitzenden Hermann Schulze in Empfang genommen und starteten nach Pöhlde und auf dem Fastweg des Rotenberges nach Bilshausen.

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Eine willkommen Rast war an König Heinrichs Vogelherd auf dem Fastweg.
Bei schönstem Wanderwetter gab es herrliche Ausblicke auf die Harzberge

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Bilshausen war nach 19 Kilometern erreicht. Durch enge Kontakte zu den Wanderfreunden in Bilshausen entstand das Bild. Nach kurzer Rast gingen die beiden Damen nach Lindau, wo übernachtet wurde. Am nächsten Tag war es geplant über die Leisenberger Kirchenruine und der Burg Plesse nach Bovenden zu wandern. Dort sollte diese Etappe enden und die Heimfahrt
nach Hildesheim angetreten werden.

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