Archiv der Kategorie: Wanderungen

Vom Prinzen zum Kayser am 4. August 2019

Der Harzklub hatte zu einer leichten Wanderung eingeladen und 17 Personen liefen die acht Kilometer Tour. Gestartet wurde am Parkplatz Prinzenteich bei Clausthal-Zellerfeld. Markante Stationen waren die Kaysereiche (benannt nach einem Forstmeister) und die Lasfelder Tränke, die in früheren Jahren, als Pferde Holzrückarbeiten verrichteten, diesen Wasser spendete. An beiden Orten befinden sich die Stempelstellen 131 und 141 der Harzer Wandernadel.

Dieser Teich befindet sich ca. 4,5 km entfernt vom südwestlichen Ortsrand von Clausthal-Zellerfeld. Ende des 17. Jhdt. wurde er angelegt und diente der Energieversorgung der Erzgruben bei Bad Grund. Heute zählt der Obere Hahnebalzer Teich zum Kulturdenkmal.
Oberharzer Wasserregal.

 

Quelle: harzlife

Auf dem St. Andreasberger Höhenwanderweg am 14. Juli 2019

Eine weitere Wanderung mit 16 Kilometern wurde auf dem St. Andreasberger Höhenweg unternommen. Gestartet wurde “ Auf der Kuppe”, Ortsausgang von St. Andreasberg, Richtung Sonnenberg auf 729 m Höhe.Hier konnten schon schöne Ausblicke auf die südharzer Berggipfel wie Gr. Knollen, Ravensbergturm und dem  Stöberhai Funkmast gewonnen werden.

Der Weg führte weiter über die Sperrentaler Wiesen und Treibholz hinunter zur Unterstadt von St. Andreasberg. Galgen-und Glockenberg wurden umrundet und die Wandergruppe kam zum tiefsten Punkt der Wegstrecke,dem Ortsteil Silberhütte mit 456 m Höhe.

Nach wenigen hundert Metern kam der schwierigere Teil der Wanderung: der Aufstieg am “Vogelsang”.  Auch der wurde bewältigt und die Einkehr in der “Sportklause” am Matthias-Schmidt-Berg wurde bald erreicht.

An dem Wasserhochbehälter an den “Drei-Jungfern “ wurde auf dem HET- Weg(Harz-Eichsfeld-Thüringen Wanderweg) zum Ausgangspunkt zurück gelaufen.

Auf dem Matthias-Schmidt-Berg hat sich ein reger Mountainbike-Tourismus entwickelt.Die Fahrräder werden in den Sessellift eingehängt und oben auf dem Berg geht es in rasanter Fahrt “downhill”.

2 Tageswanderung: Braunlage – Drei Annen Hohne – Brocken – Wurmberg

Das letzte Juniwochenende ist für die traditionelle 2-Tageswanderung reserviert. Seit 1984 wird diese Tour für ambitionierte Wanderer durchgeführt.

Mit wenigen Unterbrechungen fand in 2019 die 30. Wanderung statt. Gestartet wurde in Braunlage und führte über Elend, Drei-Annen-Hohne, Erdbeerkopf und Brockenbett zum Brocken. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde der Brockengipfel nach 24 Kilometern erreicht.

Die Übernachtung im Brockenhotel war mit dem Anblick des Sonnenunter-und Aufganges ein herausragendes Erlebnis.

Der zweite Tag begann mit dem Abstieg vom Brocken zum Dreieckigen Pfahl in Richtung Wurmberg. Durch Forstarbeiten mußte ein kleiner Umweg in Kauf genommen werden. Moosbrücke und Bärenbrücke waren weitere Stationen der Strecke. Auch der Aufstieg zum Wurmberg mit seinen 971 Höhenmetern verlangte eine gute Kondition bei dem sehr warmen Wetter. Nach einer guten Stärkung in der “Wurmberg Alm” ging es die letzten fünf Kilometer bergab nach Braunlage. Das Fazit der Teilnehmer war einhellig: es war anstrengend, aber schön. Und nächstes Jahr soll wieder im Harz gewandert werden.

Durch die Schächte zur Hanskühnenburg am 23.06.2019

Die hohen sommerlichen Temperaturen ließen die Teilnehmer nicht davon abhalten, eine Tour zur Hanskühnenburg zu unternehmen. Gestartet wurde am Vorbecken der Sösetalsperre; der Weg führte durch die Große Schacht, ( Begriff aus dem Bergbau für einen vertikalen Grubenbau), weiter zur Schutzhütte Ackerblick, Auerhahnplatz und Hanskühnenburg.

Der Rückweg führte über den Grünen Platz, Kanapeeklippen und Rauhe Schacht zum Ausgangspunkt.

Unterwegs gab es vom Borkenkäfer geschädigte Bäume sowie kahle Hänge, verursacht durch Sturm”Friederike” zu sehen.

Die Ackerblick- Schutzhütte in der Großen Schacht bietet mit ihren Sitzmöglichkeiten einen willkommenen Rastplatz. Vor sich hat man den aufsteigenden Bergrücken des Ackers.

Nachmittag in Bad Sachsa am 04. Juni 2019

Eine weitere Nachmittagswanderung führte um Bad Sachsa herum. Gestartet wurde am „Päda,“dem bekannten Internat. Durch das Kuckanstal ging es auf dem Jägerstieg steil bergan zum Philippsgruß, einer Stempelstelle der Harzer Wandernadel(220). Belohnt wurden die Wanderer mit einer tollen Aussicht auf Bad Sachsa.

Bildquelle: Wikimedia.org.

 

Tag des Wanderns am 14. Mai 2019

Birkentalsweg Richtung Heidelbeerweg über Werners Ruh`bis zur Kirchtalstraße

Unterwegs laden die von den Harzklubvereinen gebauten Bänke zum Verweilen ein. Hier ist zur Erinnerung an den ehemaligen „Quellenwirt“ Werner Dietrich eine Bank an dessem Lieblingsplatz aufgestellt.

Bodetal mit Todtenrode am 05. Mai 2019

Die imopsante Felsformation an den Hängen des Bodetales lockt viele Touristen und Wanderer an.

Quelle: NDR/Nordtour

Zum Abschluß stärkten sich die Wanderer im Gasthaus Todtenrode bei leckerem  Essen, Kaffee und Kuchen für den Rückweg nach Altenbrak.

Der Bodekessel im Bodetal *Im Bodekessel des Bodetals bei Thale stürzt das Wasser der Bode mit viel Getöse etwa einen Meter hinab.*

Quelle: Harzlife

1831 erbaute Herzog Wilhelm dieses Jagdhaus,spätere Nutzung als Forsthaus.

Heute wird das Haus mit rustiaklem Ambiente als Gaststätte und Hotel genutzt.

Abschied vom Winter am 17. März 2019

Der Harzklub traf bei seiner Märzwanderung noch winterliche Wetterverhältnisse an. Die Tour führte mit ihren sechs Kilometern um Buntenbock, welches von den ehemaligen Bergbauteichen Ziegenberger – Bärenbrucher und Sumpfteich umgeben ist. Hier der Bärenbrucher Teich, an dem der Wanderweg auf der Dammkrone verläuft.

Der Wasserwanderweg um Buntenbock lädt zu einem Spaziergang ein. Auf dem Weg wird das Oberharzer Wasserregal mit dem Gräbensystem zum Betreiben der ehemaligen Bergbaugruben auf Schautafeln erläutert.

Traditionswanderung zum Gr. Knollen am 21. Oktober 2018

Der Große Knollen zählt zu den beliebtesten Wanderzielen im Harz. Das schöne  Spätsommerwetter lockte viele Gäste auf den 687 m hohen Gipfel. Der Herzberger Harzklub führt alljährlich eine Wanderung dorthin. In diesem Jahr wurde unter großer Beteiligung auf dem Sieberberg gestartet, Gödeckenplatz und Schadenbeeksköpfe lagen an der Strecke. Der Sturm „Friederike“ sorgte für eine völlig veränderte Landschaft auf dem Hohen Feld. Was früher ein dunkler Fichtenwald war, ist heute eine kahle Fläche geworden. Auch wurden die Stempelstellen 153 und 150 der Harzer Wandernadel bei der sechzehn Kilometer Wanderung angelaufen.

Nach der Einkehr in der Knollenbaude führte der Rückweg zum Paradies. Mit einem Autotransfer Sieberberg / Paradies wurde die Wanderung beendet.