Kategorie-Archiv: Wanderungen

Winterwanderung vom Harzklub, 18. Februar 2018

Auf dem Plan des Harzklubs stand die Winterwanderung um das Beutersfeld bei Herzberg. Bei Sonnenschein startete die Gruppe von der Vorstadt Herzbergs in Richtung Eichelbach. Auf Höhe der ehemaligen Wassergewinnungsanlage Papenberg gab es einen guten Ausblick auf die Feldflur und den angrenzenden Harzbergen.

Vom Papenberg konnte die Feldflur mit Wahrberg eingesehen werden.

Auf dem Papenberg steht noch der ehemalige Wasserhochbehälter, aus dem die Wasserversorgung Herzbergs gewonnen wurde. Heute ist die Anlage stillgelegt und das Wasser wird von der Anlage “ Nonnenwiese “ hergeleitet.

Auch die Wildenten auf dem Jues geniessen die wärmenden Strahlen der Sonne.

 

Abschlußwanderung nach Pöhlde, 25. November 2017

Die Abschlußwanderung 2017 führte nach Pöhlde. Bei gutem Essen und bei guten Gesprächen gab es eine Nachlese über das „abgelaufene“ Wanderjahr. Der Jahreszeit mit entsprechend schlechtem Wetter kamen die meisten Teilnehmer mit dem Auto. Neun Unentwegte wanderten vomHerzberger Bahnhof durch die Aue und Birkenkreuz zur Gaststätte „Zum Bahnhof“. Zur Unterhaltung wurde fröhlich mit musikalischer Begleitung auch gesungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wanderung zum Rinderstall am 08. Oktober 2017

Bei den ergiebigen, heftigen Regenschauern ist auch der Harzklub so flexibel, eine Wanderung umzuorganisieren. Anstelle im oberen Odertal mit Besuch des Rehberger Grabenhaus zu laufen, gab es eine wesentlich kürzere Strecke zum „Rinderstall“.

 

Die Teilnehmer von der Wanderung im Odertal machten eine Einkehr in der Nationalparkgaststätte „Rinderstall“ und haben die Harzer Spezialitäten der Speisekarte kennengelernt.

 

 

Auf dem Liebesbankweg um den Bocksberg, 12. September 2017

Die Dienstagswanderung des Herzberger Harzklubs führte auf dem Liebesbankweg zum Bocksberg bei Hahnenklee. Unterwegs gab es eine Wassertretstelle, die von Harzklub Hahnenklee und Gemeinde in Anlegung an Friedensreich Hundertwasser angelegt wurde.


Dieser Funkturm auf dem Bocksberg bei Hahnenklee ist weithin sichtbar. Umrahmt wird der Turm von Attraktionen für Hobbysportler und Familien mit Kindern. Downhill-Radfahrer kommen auf ihre Kosten, ebenso Kinder auf der interessanten Rutsche. Wer wandern will, ist auf dem Liebesbankweg auf einem guten Weg. 2007 wurde der sieben Kilometer Rundweg als erster Premiumwanderweg im Harz geschaffen. Individuell gestaltete Holzbänke sind dem Liebes-und Eheleben gewidmet. (Quelle: Hahnenklee Tourismus)

 

 

Der Obere Grumbacher Teich wurde 1684 für Bergbauzwecke künstlich angelegt und gehört als größter Teich zur sechsstufigen Auerhahn-Kaskade um Bockswiese. Um diesem Stauwasser heumverlaufenen Oberer Schalker Graben konnte dessen überschüßiges Wasser in den Teich umgeleitet werden, was für die Erzgruben des Bockswieser Zuges benötigt wurde.

 

Auf dem Försterstieg oberhalb der Innerstetalsperre, 24. September 2017

Jetzt ist der Herbst da! Die Innerstetalsperre präsentiert sich im typischen Harzer Wetter. Dieses hinderte den Herzberger Harzklub nicht auf dem Försterstieg um die Talsperre zu wandern. Die Talsperre ist in den Jahren 1963 -66 erbaut worden und liegt zwischen Langelsheim und Wolfshagen. Eigentümer sind die Harzwasserwerke. Neben Hochwasserschutz, Niedrigwasseraufhöhung und Stromerzeugung gehört die Trinkwasserversorgung auch zu den Aufgaben der Harzwasserwerke.

 

Unverwüstliche Harzklubler unternahmen die Wanderung auf dem Försterstieg um die Innerstetalsperre. Leider waren nur wenige Ausblicke in das Harzvorland möglich. Einhellige Meinung war: “ Es lohnt sich, im Sommer nochmal bei besserem Wetter auf dem Themenweg zu wandern“.

Dienstagswanderung rund um den Oderteich am 15. August 2017

Zu den beliebten Wanderungen gehören die Dienstagstouren. Vor etwa zwanzig Jahren wurden sie von einem „Neurentner“ ins Leben gerufen. Seither gibt es sie im Wanderplan des Harzklubs mit drei bis vier Touren in die nähere Umgebung. Jetzt war der Oderteich mit einer Umrundung erwandert worden. Eine kurze Rast am Ufer des Sees war willkommen.


Der Oderteich wurde in den Jahren 1717 – 1722 erbaut und zählt zur ältesten Talsperre im Harz. Er hat ein Fassungsvermögen von 1,7 millionen cubikm. Entstanden ist der Teich durch Anstauen der Oder für die Bergbautätigkeit um St.Andreasberg. Die mörtellose Staumauer wurde aus behauenen Granitblöcken errichtet und mit Granitsand abgedichtet. Der Bereich des Grundablasses wurde mit der Zeit undicht,deshalb haben die für die Wasserwirtschaft verantwortlichen Harzwasserwerke im Jahr 2015 eine Reparatur durchgeführt. Dazu wurde das Wasser kontrolliert abgelassen.

Gernrode – Sternhaus, 09. Juli 2017

Die Teufelsmauer im Landkreis Harz Sachsen- Anhalt ist eine aus hartem Sandstein der oberen Kreidezeit bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland. Sie verläuft von Ballenstedt im Südosten und Blankenburg im Nordwesten auf 20 Kilometer Länge. Herausragende Einzelfelsen bei Weddersleben tragen besondere Namen: Königstein, Mittelsteine und Papensteine; im weiteren Verlauf sind bei Timmenrode das „Hamburger Wappen“, Gewittergrotte“ und „Großvaterfelsen“ zu finden.

Der Harzklub unternahm eine Wanderung im nördlichen Harzvorland. Zunächst ging es von Gernrode aus mit der Selketalbahn zum Startpunkt Sternhaus/Ramberg. Durch Buchenwälder führte der Rückweg wieder nach Gernrode. An dieser Felsformation“ Anhaltinische Saalsteine“wurde Rast gemacht.


Zu den Attraktionen des Uhrenmuseums in Gernrode gehört dieser Uhu, der
jede Viertelstunde mit Musik erscheint.

 

Hier sieht man den Königstein als Einzelfelsen der Teufelsmauer.


Die Stiftskirche St. Cyriakus wurde erstmals im Jahr 961 erwähnt, als Kirche des von Markgraf Gero gegründeten Frauenstifts. Durch Restaurierung im 19. Jahrhundert weitestgehend dem Zustand des 10. Jahrhunderts nachempfunden. Die westliche Apsis wurde um 1130 ergänzt.
Heute Nutzung der Kirchengemeinde Gernrode als Pfarrkirche.

Harzklub Herzberg wandert zwei Tage über den Harz 24. und 25. Juni 2017

Das letzte Wochenende im Juni steht beim Harzklub immer für die 2-Tagestour. Pünktlich um 7.00 Uhr startete die Wandergruppe in Herzberg. Über den Lonauer Wasserfall ging es hinauf zum Langfast. Die Langfaststraße führte zur Kirchtalstraße und weiter zur Hanskühnenburg.
Hier war die erst größere Pause angesagt. Weiter ging es auf der Ackerstraße in Richtung sonnenberg. Übernachtet wurde im „Hans-Dieter Harnisch-Haus“, dem ehemaligen Sonnenberger Wegehaus. Am nächsten Morgen ging es am Großen Sonnenberg und Sonnenberger Graben hinauf nach St. Andreasberg zur Schutzhütte Treibholz. Letzter Teil der
Etappe war der Gr. Knollen,über den Sieberberg erreicht. Die Einkehr in der Knollenbaude war nach einem heftigen Regenschauer sehr willkommen. Das Bild zeigt den Start in Sonnenberg.
An den beiden Wandertagen wurden jeweils 25 Kilometer gelaufen. Organisiert wurde auch der Transfer des Übernachtungsgepäckes. Dadurch wurde diese Weitwanderung wesentlich erleichtert. Für das nächste Jahr steht die 30. 2-Tagestour an. Zu diesem Jubiläum soll es etwas
Besonderes sein:“ Der Brocken“ steht auf dem Plan.

 

Die Wandergruppe, die zwei Tage über den Harz marschierte, stellt sich zur Erinnerung vor dem Knollenturm auf. Ein positives Fazit gab es von allen. An der nächsten Tour in 2018 wollen, sofern die Gesundheit mitmacht, alle wieder dabei sein.

Seniorennachmittag auf der Hanskühnenburg am 20. Juni 2017

Die organisierte Fahrt zur Hanskühnenburg wurde von den Harzklublern zahlreich und gern angenommen. Bei herrlichem Sonnenschein gab es eine gute Fernsicht vom Turm der Baude über den Harz. Über die Entstehung der Wanderbaude erzählte der 1. Vorsitzende den Teilnehmern. Eine kleine Wanderung zu dem Hanskühnenburg-Felsen und anschließend Kaffee und Kuchen rundeten den Nachmittag ab.

Sternwanderung zum Gr. Knollen am Tag des Wanderns 14. Mai 2017

Der Deutsche Wanderverband gründete sich am 14. Mai 1883. Angelehnt an diesem Datum wurde auf der Jahreshauptversammlung des Verbandes, die 2015 in Paderborn stattfand, der Tag festgelegt. Bundesweit soll auf das Vielfältige des Wanderns hingewiesen werden. Hervorgehoben werden soll auch das ehrenamtliche Engagement der Wandervereine und in das Bewußtsein der Bevölkeurng gerückt werden.
Die Südharzer Zweigvereine des Harzklubs nahmen dieses zum Anlaß, eine Sternwanderung zum Gr. Knollen zu organisieren. Herzberg, Bad Lauterberg, Scharzfeld und Barbis stellten sich zum Foto vor dem steinernen Knollenturm auf.CIMG1330