Bodetal mit Todtenrode am 05. Mai 2019

Die imopsante Felsformation an den Hängen des Bodetales lockt viele Touristen und Wanderer an.

Quelle: NDR/Nordtour

Zum Abschluß stärkten sich die Wanderer im Gasthaus Todtenrode bei leckerem  Essen, Kaffee und Kuchen für den Rückweg nach Altenbrak.

Der Bodekessel im Bodetal *Im Bodekessel des Bodetals bei Thale stürzt das Wasser der Bode mit viel Getöse etwa einen Meter hinab.*

Quelle: Harzlife

1831 erbaute Herzog Wilhelm dieses Jagdhaus,spätere Nutzung als Forsthaus.

Heute wird das Haus mit rustiaklem Ambiente als Gaststätte und Hotel genutzt.

Abschied vom Winter am 17. März 2019

Der Harzklub traf bei seiner Märzwanderung noch winterliche Wetterverhältnisse an. Die Tour führte mit ihren sechs Kilometern um Buntenbock, welches von den ehemaligen Bergbauteichen Ziegenberger – Bärenbrucher und Sumpfteich umgeben ist. Hier der Bärenbrucher Teich, an dem der Wanderweg auf der Dammkrone verläuft.

Der Wasserwanderweg um Buntenbock lädt zu einem Spaziergang ein. Auf dem Weg wird das Oberharzer Wasserregal mit dem Gräbensystem zum Betreiben der ehemaligen Bergbaugruben auf Schautafeln erläutert.

Aus der Jahreshaupt- versammlung des Harzklub-Zweigvereins

Anbei der Bericht aus dem HarzKurier von Herrn Beier:

Unter den „Top Ten“ der Harzklub – Zweigvereine

Aus der Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins Herzberg/ Harz am vergangenen Freitagabend im Hotel „Englischer Hof“ konnte der 1. Vorsitzende Hermann Schulze über 70 Mitglieder begrüßen. Als Ehrengäste hieß er Bürgermeister Lutz Peters, den stellvertretenden Präsidenten des Harzklub e.V. Clausthal-Zellerfeld Peter Steckel und den Vorsitzenden der Forstgenossenschaft „Herzberger Grafenforst“ Bernd Wehmeier willkommen. Nach dem Gedenken an die im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder und der Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung im Jahr 2018 ging Hermann Schulze in seinem Bericht auf besondere Ereignisse im vergangenen Jahr ein. Im Mittelpunkt der Vereinsaktivitäten hätten im Berichtsjahr wiederum Wanderungen, Wegebetreuungen sowie die monatlichen Sing- und Klönabende mit durchschnittlich 20 Teilnehmer/innen gestanden, so Hermann Schulze. Die durch den Sturm „Friederike“ im Januar verursachten Schäden am Wegenetz hätten einiges an Arbeit erfordert. Dagegen hielten sich die Pflegearbeiten wie Rasenmähen wegen des heißen und trockenen Sommers in Grenzen. Deshalb konnten vermehrt geplante Optimierungsarbeiten an den Wanderwegen vorgenommen werden und Wegeentfernungen mit GPS besser ermittelt werden. Neben der Teilnahme an eigenen Vorhaben wie Wanderungen, Hoffest und Vereinsfahrt hätten die Mitglieder sich auch an Veranstaltungen anderer wie Schützenfest und Herzberger Weihnachtstreff beteiligt. Er dankte abschließend dem Vorstand und allen ehrenamtlichen Herlfer/innen für das wieder einmal bewiesene große Engagement. In ihrem Bericht zeigte Wanderwartin Elisabeth Schulze die durchgeführten Touren und Beteiligungen an überregionalen Wanderungen auf. An den 25 geführten Touren mit insgesamt rund 300 Kilometern hätten 333 Mitglieder teilgenommen. So wurden 25 Tages- und 10 Halbtagestouren angeboten und gut genutzt. Bewährt habe sich wieder ein Mix aus längeren und kürzeren Strecken, sagte Elisabeth Schulze. In ihrem Ausblick lud sie die Anwesenden zur Teilnahme an den Wanderungen 2019 ein. Dazu zählen unter anderem die Besuche auf den „Hausbergen“ Großer Knollen und „Hans Kühnenburg“ sowie eine Wanderung zum „Tag der Brockenöffnung“. Weiterhin vorgesehen seien eine Vereinsfahrt nach Magdeburg mit der Besichtigung eines Schiffhebewerkes sowie ein gemeinsames Spargelessen. Über eine Vielzahl von Arbeitseinsätzen berichtete der 1.Wegewart Karsten Becker, wobei er sich besonders bei den „Mittwochswanderern“ für ihren Einsatz bedankte. Schatzmeister Erich Pohlmann berichtete unter anderem, der Verein habe im Jahr 2018 erfreulicherweise und gegen den allgemeinen Abnahmetrend um12 Mitglieder zugenommen und habe derzeit 210 Mitglieder. Nach dem Bericht von Kassenprüferin Helga Henning erteilte die Versammlung dem Gesamtvorstand die Entlastung.

Wahlen: Wiedergewählt wurde Monika Füllgrabe als 1.Pressewartin für weitere 4 Jahre. Neu gewählt wurden Elisabeth Schulze als 2. Pressewartin und Heidrun Kahmann als Kassenprüferin.

Ehrungen: Für 25 Treuejahre: Brunhilde Binnewies; für 40 Treuejahre: Ruth Bick und Stefan Ellendt; für 50 Treuejahre: Waltraud Hoffmann und Wolfgang Müller; für 60 Treuejahre: Heinz Brehm und Kurt Eilhard und für 70 Treuejahre: Marianne Zietz. Mit dem Harzklub – Ehrenzeichen in Bronze wurde Frank Füllgrabe (Mitglied seit fast 22 Jahren) für seine hervorragende Mitarbeit bei der Instandsetzung – und Instandhaltung der Schutzhütten gegehrt. Erwähnen musste Hermann Schulze trotz aller Bescheidenheit auch, dass ihm im Jahr 2018 das Goldene Ehrenzeichen des Harzklubs verliehen wurde.

In seinem Grußwort dankte Bürgermeister Lutz Peters dem Verein für die für die Allgemeinheit ehrenamtlich erbrachten Leistungen und bezeichnete den Verein für seine Mitglieder als „gute Heimat“. Der Harzklub – Zweigverein Herzberg habe einen verdienten Platz unter den „Top Ten (ersten Zehn) der 87 Zweigvereine, sagte Peter Steckel, der die Grüße von Präsident Jung überbrachte. Der Verein sei kein „Jugendklub“, die Mitglieder seien aber hoch motiviert und engagiert und leistungsbereit. Aus einer Untersuchung zitierte er die Wünsche von Wanderern im Harz. 92 Prozent wollen die Natur genießen, 83 Prozent loben die gute Beschilderung der Wanderwege, 66 Prozent bevorzugen Rundwanderwege, 66 Prozent kommen aus dem Postleitzahlbereich 3 und für 54 Prozent sind ausreichend Ruhebänke wichtig, so Peter Steckel. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung referierte Firuz Vladi über das Thema: „Die Gipskarstlandschaft Südharz und der Karstwanderweg als Perlenkette der Karsterscheinigungen“. bei.

734/736 Hermann Schulze (3.v.r) mit Geehrten und Gewählten des Harzklub-
Zweigvereins Herzberg. Foto: Beier

Traditionswanderung zum Gr. Knollen am 21. Oktober 2018

Der Große Knollen zählt zu den beliebtesten Wanderzielen im Harz. Das schöne  Spätsommerwetter lockte viele Gäste auf den 687 m hohen Gipfel. Der Herzberger Harzklub führt alljährlich eine Wanderung dorthin. In diesem Jahr wurde unter großer Beteiligung auf dem Sieberberg gestartet, Gödeckenplatz und Schadenbeeksköpfe lagen an der Strecke. Der Sturm „Friederike“ sorgte für eine völlig veränderte Landschaft auf dem Hohen Feld. Was früher ein dunkler Fichtenwald war, ist heute eine kahle Fläche geworden. Auch wurden die Stempelstellen 153 und 150 der Harzer Wandernadel bei der sechzehn Kilometer Wanderung angelaufen.

Nach der Einkehr in der Knollenbaude führte der Rückweg zum Paradies. Mit einem Autotransfer Sieberberg / Paradies wurde die Wanderung beendet.

Carlshausturm und Sophienhof am 7. Oktober 2018

Die Carlshaushöhe mit dem Aussichtsturm erhebt sich auf 626 m im Unterharz von Sachsen-Anhalt, südwestlich von Hasselfelde und zwischen Trautenstein und  Benneckenstein. Der Carlshausturm ersetzt den 1901 erbauten Bismarckturm
Hasselfelde-Trautenstein, der 1981 von der Sowjetarmee abgerissen wurde.
Der Neubau entstand 1998 und dient heute als Funkturm der Harzer
Schmalspurbahn sowie Aussichtsturm. Quelle:Wikipedia

Der Herzberger Harzklub unternahm eine Wanderung im östlichen Südharz von Sachsen-Anhalt. Gestartet wurde in Benneckenstein, durch das Rappbodetal und Walzenhütte wurde die Carlshaushöhe mit dem Aussichtsturm erreicht. Nach der Rast ging es zur Lichtenhöhe und Sophienhof. Leider konnte die Rückfahrt mit der Harzquerbahn nicht
erfolgen, sodaß die Gesamtlänge der Wanderung siebzehn Kilometer hatte.

Die Färbung der Blätter des Bergahorns im Mischwald des Südharzes kündigen den Herbst an.

Der Achtermann am 25. September 2018

Die Dienstagswanderung haben noch nichts von ihrer Attraktivität verloren. Herr Herbert Gundermann,(leider schon verstorben), hatte sie vor nunmehr 20 Jahren ins Leben gerufen, damit sich Harzklubler und gerngesehene Gäste bei kleineren Touren treffen können. Der Achtermann bei Braunlage ist mit seiner runden Kuppe auf 925 m Höhe weithin sichtbar. Auf zunächst breiten Forststraßen ab Königskrug führte der Weg bis zur Achtermann Schutzhütte. Hier begann nun die Felskletterei um auf den Gipfel zu gelangen. Zum Glück riss die Wolkendecke auf und es gab einen herrlichen Ausblick auf Brocken, Hohnekamm, den Südharzer Bergen Ravensberg, Stöberhai sowie Hanskühnenburg und Gr. Knollen. Der Rückweg verlief auf typischem Granitfelsuntergrund, bevor man wieder auf dem Kaiserweg nach Königskrug kam. Bemerkenswert waren die vielen abgestorbenen Baumstämme, verursacht durch den Borkenkäferbefall.

Bismarckturm mal so am 16. September 2018

Der Herzberger Harzklub wanderte bei sommerlichen Temperaturen durch die Gipskarstlandschaft zum Bismarckturm bei Bad Lauterberg. Gestartet wurde
im Andreasbachtal bei Barbis, weiter ging es zum Knollenkreuz und am Forsthaus Kupferhütte vorbei zum Bismarckturm. Vom 15 m hohen Aussichtsturm gab es eine gute Fernsicht zum Brocken, Inselsberg und Hohem Meissner.

Zu Ehren des Reichskanzlers Otto von Bismarck wurde auf dem Kummel bei Bad Lauterberg der Aussichtsturm errichtet. Spenden ermöglichten den Baubeginn 1902. Die Grundsteinlegung fand am 10. April 1904 statt, die Einweihung am 19. Juli 1904. Heute befindet sich der Turm im Besitz des Harzklub-Zweigvereins Bad Lauterberg.
Quelle: Wikipedia

118. Deutscher Wandertag im Teutoburger Wald vom 16. – 20. August 2018

Der diesjährige 118. Deutsche Wandertag fand vom 16. – 20. August in Detmold statt. Im „Land des Hermann“ wurden zahlreiche Wanderungen im Teutoburger Wald und im Lippischen Bergland durchgeführt. Höhepunkt ist der Festumzug aller deutschen Gebirgs-und Wandervereine im Stadtkern von Detmold.

Zum Abmarsch im Festumzug formiert sich ein HarzklubZweigverein.

Der Herzberger Harzklub war im Festumzug mit vier Mitgliedern vertreten.

Sternwanderung in Wolfshagen am 2. September 2018

Jedes Jahr treffen sich die Harzklub Zweigvereine zur Sternwanderung. In 2018 war Wolfshagen  im Harz der ausrichtende Verein. Mit 670 Teilnehmern aus 44 Zweigvereinen gab es eine gute Resonanz.
Der Herzberger Harzklub nahm ebenfalls an der Sternwanderung teil. Mit einer Wanderung auf dem Themenweg“Spur der Steine“ wurden neue Eindrücke von einer renaturierten Landschaft gesammelt.

Der Diabas-Steinbruch Wolfshagen – Themenpfad „Spur der Steine“ 

Der 1986 stillgelegte Diabas-Steinbruch gilt seit langem als eindrucksvolles Beispiel für eine gelungene Renaturierung einer ehemaligen Abbaustätte.

30 Jahre nach der Einstellung des Betriebs wurde ein Rundweg angelegt, Schautafeln erläutern die Entwicklung von Wald und Forstwirtschaft im Harz sowie die Wandlung der Abbaustätte zum heutigen Biotop und dessen Pflanzen- und Tierwelt.

Rund um den ehemaligen Steinbruch durchwandert und erlebt der Besucher 380 Millionen Jahre Erd- und 100 Jahre Steinbruchgeschichte. Von zwei Aussichtspunkten bieten sich dem Besucher beeindruckende Aus- und Einblicke in das heutige Biotop.

Am 16. Juni 2016 wurde „Spur der Steine“ durch den Niedersächsischen Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz Christian Meyer und den Präsidenten der Niedersächsischen Landesforsten  Dr. Klaus Merker eröffnet.

Im September 2017 war die Steinmetzschule aus Königslutter zu Gast am ehemaligen Diabas-Steinbruch. Im Rahmen eines einwöchigen workshops bearbeiteten junge Steinmetze, die im letzten Jahr ihrer Techniker-Ausbildung standen, den Diabas. Es entstanden wunderschöne Reliefs und Skulpturen am Rande des ehemaligen Steinbruchs.

Ein Argument mehr für den Besuch von „Spur der Steine“. (Quelle: Web Go Tec)

Dieses Symbol führt auf den Themenweg im ehemaligen Diabassteinbruch. (Bilder Quelle: Web Go Tec)

Stillgelegter Diabassteinbruch (Bilder Quelle: Web Go Tec)