Gernrode – Sternhaus, 09. Juli 2017

Die Teufelsmauer im Landkreis Harz Sachsen- Anhalt ist eine aus hartem Sandstein der oberen Kreidezeit bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland. Sie verläuft von Ballenstedt im Südosten und Blankenburg im Nordwesten auf 20 Kilometer Länge. Herausragende Einzelfelsen bei Weddersleben tragen besondere Namen: Königstein, Mittelsteine und Papensteine; im weiteren Verlauf sind bei Timmenrode das „Hamburger Wappen“, Gewittergrotte“ und „Großvaterfelsen“ zu finden.

Der Harzklub unternahm eine Wanderung im nördlichen Harzvorland. Zunächst ging es von Gernrode aus mit der Selketalbahn zum Startpunkt Sternhaus/Ramberg. Durch Buchenwälder führte der Rückweg wieder nach Gernrode. An dieser Felsformation“ Anhaltinische Saalsteine“wurde Rast gemacht.


Zu den Attraktionen des Uhrenmuseums in Gernrode gehört dieser Uhu, der
jede Viertelstunde mit Musik erscheint.

 

Hier sieht man den Königstein als Einzelfelsen der Teufelsmauer.


Die Stiftskirche St. Cyriakus wurde erstmals im Jahr 961 erwähnt, als Kirche des von Markgraf Gero gegründeten Frauenstifts. Durch Restaurierung im 19. Jahrhundert weitestgehend dem Zustand des 10. Jahrhunderts nachempfunden. Die westliche Apsis wurde um 1130 ergänzt.
Heute Nutzung der Kirchengemeinde Gernrode als Pfarrkirche.

Wunderschönes Herzberg, 10 Jahre Wasseracht 01. Juli 2017

Die “ Wasseracht“ verläuft auf markierten Wegen durch die Kernstadt von Herzberg. An verschiedenen Stellen erläutern Hinweistafeln die frühere Bedeutung des Mühlengrabens als Lebensader des damaligen Handwerks.

Im 19. Jahrhundert gab es nur diese Natur- Badeanstalt, gespeist von der Lonau. Mauerreste sind noch zu sehen.

Vereinsfahrt zu den Herrenhäuser Gärten und zum Steinhuder Meer am 02. Juli 2017

Die jährliche Vereinsfahrt des Harzklubs führte zum Steinhuder Meer und in die Herrenhäuser Gärten von Hannover. In Steinhude konnten bei einem Spaziergang durch den Ort die traditionellen Fischräuchereien besichtigt werden und auch gleich ein leckeres Fischbrötchen verkostet werden. An der Promenade am Seeufer stellten sich die Harzklubler zum Foto auf,
bevor nach Hannover in die Herrenhäuser Gärten gefahren wurde. In der Anlage des „Großen Gartens“ wurden die Anpflanzungen und das künstlerische Ambiente bei einem Rundgang bestaunt. Nach der Kaffeepause in der „Schloßküche“ blieb bis zur Heimfahrt noch Zeit, den „Berggarten “ mit den tropischen Pflanzen und besonderen Gehölzen zu besuchen.

 

Zu den beliebten Ausflugsmöglichkeiten am Steinhuder Meer gehört eine Bootsfahrt zur Insel Wilhelmstein. Der Wilhelmstein ist eine 1,25 ha große, künstlich aufgeschüttete Insel im Steinhuder Meer. Diese wurde aus militärischen Gründen im 18. Jahrhundert als Landesfestung der Grafschaft Schaumburg-Lippe geschaffen.
Quelle: Wikipedia.


Nach einem Rundgang durch den Ort ging es in das Restaurant „Hafenblick“.

Dank einer elektrischenPumpe erreicht die Fontäne eine max. Höhe von 72 m.

Der „Große Garten“ in Herrenhausen ist nach zeitgenössischem Muster des Barocks, ( Kunstepoche von 1570 bis 1750) und des Rokokos (1730 bis 1770) angelegt. Skulpturen und künstlerische Arbeiten bilden das Ambiente zu der Pflanzenvielfalt.

 

 

Harzklub Herzberg wandert zwei Tage über den Harz 24. und 25. Juni 2017

Das letzte Wochenende im Juni steht beim Harzklub immer für die 2-Tagestour. Pünktlich um 7.00 Uhr startete die Wandergruppe in Herzberg. Über den Lonauer Wasserfall ging es hinauf zum Langfast. Die Langfaststraße führte zur Kirchtalstraße und weiter zur Hanskühnenburg.
Hier war die erst größere Pause angesagt. Weiter ging es auf der Ackerstraße in Richtung sonnenberg. Übernachtet wurde im „Hans-Dieter Harnisch-Haus“, dem ehemaligen Sonnenberger Wegehaus. Am nächsten Morgen ging es am Großen Sonnenberg und Sonnenberger Graben hinauf nach St. Andreasberg zur Schutzhütte Treibholz. Letzter Teil der
Etappe war der Gr. Knollen,über den Sieberberg erreicht. Die Einkehr in der Knollenbaude war nach einem heftigen Regenschauer sehr willkommen. Das Bild zeigt den Start in Sonnenberg.
An den beiden Wandertagen wurden jeweils 25 Kilometer gelaufen. Organisiert wurde auch der Transfer des Übernachtungsgepäckes. Dadurch wurde diese Weitwanderung wesentlich erleichtert. Für das nächste Jahr steht die 30. 2-Tagestour an. Zu diesem Jubiläum soll es etwas
Besonderes sein:“ Der Brocken“ steht auf dem Plan.

 

Die Wandergruppe, die zwei Tage über den Harz marschierte, stellt sich zur Erinnerung vor dem Knollenturm auf. Ein positives Fazit gab es von allen. An der nächsten Tour in 2018 wollen, sofern die Gesundheit mitmacht, alle wieder dabei sein.

Seniorennachmittag auf der Hanskühnenburg am 20. Juni 2017

Die organisierte Fahrt zur Hanskühnenburg wurde von den Harzklublern zahlreich und gern angenommen. Bei herrlichem Sonnenschein gab es eine gute Fernsicht vom Turm der Baude über den Harz. Über die Entstehung der Wanderbaude erzählte der 1. Vorsitzende den Teilnehmern. Eine kleine Wanderung zu dem Hanskühnenburg-Felsen und anschließend Kaffee und Kuchen rundeten den Nachmittag ab.

Besuch bei Biohof Wehmeyer in Elbingerode am 23. Mai 2017

Die Dienstagswanderungen vom Harzklub sind immer beliebt. Dabei geht es gar nicht um viele Kilometer, sondern auch in der Nähe gibt es Interessantes. Der Zuchtbetrieb des „Roten Harzer Höhenviehs“ auf Düna wurde besichtigt. Es gab einen Einblick von der artgerechten Tierhaltung
und ökologischem Getreideanbau. Daniel Wehmeyer züchtet diese besonderen Rinder, die ihr Futter ohne chemische Zusätze bekommen. Der Biohof vermarktet dieses Qualitätsfleisch direkt und die Besucher konnten auch gleich eine Kostprobe genießen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem großen Stall haben die Tiere genügend Auslauf und das Futter
ist gut zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sternwanderung zum Gr. Knollen am Tag des Wanderns 14. Mai 2017

Der Deutsche Wanderverband gründete sich am 14. Mai 1883. Angelehnt an diesem Datum wurde auf der Jahreshauptversammlung des Verbandes, die 2015 in Paderborn stattfand, der Tag festgelegt. Bundesweit soll auf das Vielfältige des Wanderns hingewiesen werden. Hervorgehoben werden soll auch das ehrenamtliche Engagement der Wandervereine und in das Bewußtsein der Bevölkeurng gerückt werden.
Die Südharzer Zweigvereine des Harzklubs nahmen dieses zum Anlaß, eine Sternwanderung zum Gr. Knollen zu organisieren. Herzberg, Bad Lauterberg, Scharzfeld und Barbis stellten sich zum Foto vor dem steinernen Knollenturm auf.CIMG1330

Glasmuseum in Steina am 07. Mai 2017

Das Glasmacherhandwerk ist Teil der Geschichte Steinas. Der Ort galt im 16. und 17. Jahrhundert als Glasmacherdorf. Die Glasproduktion endete im 18. Jahrhundert, weil das Holz zur Verhüttung und Schmelzen des Werkstoffes nicht mehr zur Verfügung stand. Der Bergbau hatte mit dem Stollenbau aus den Baumstämmen Vorrang.

Der Förderverein Glasmuseum Steina e. v. gründete sich in 1993. Der Verein macht es sich zur Aufgabe, den geschichtlichen Werdegang der „Waldglaszeit“ für den interessierten Besucher zu präsentieren.

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Auf dem Karstwanderweg zum Liechtenstein am 9. April 2017

ie Burgruine Lichtenstein, zwischen den Osteroder Ortsteilen Förste und Dorste gelegen, wurde erstmals 1404 urkundlich erwähnt. Besitzer waren die Herzöge von Grubenhagen. Ein Stück der Ringmauer aus Gipsstein ist nur noch vorhanden. Bei einem Besuch der Anlage sind Burghügel und Burggraben noch gut zu erkennen. (Quelle: Wikipedia)

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Noch heute wird Anhydrit(Gips) und Dolomitgestein von einigen Firmen(Hilliges; Rump u. Salzmann) abgebaut und zur Verwendung für Baustoffe, Malerbereich und kreative Modellgipse aufbereitet.

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Der Herzberger Harzklub hatte zum Start der neuen Wandersaison den Karstwanderweg ausgesucht und ein Stück des 230 Km langen Weges, der von Förste im Westharz bis nach Pölsfeld/Sachsen-Anhalt führt, erkundet.. Pipinsburg, Lichtensteinhöhle und Burgruine Lichtenstein sind die Besonderheiten, die am Wegrand liegen. Anzumerken wäre, daß bei
Ausgrabungen in der Lichtensteinhöhle, die erst 1972 entdeckt wurde und 1980 von Geologen erforscht wurde, Skelette von Menschen gefunden wurden. Vermutet wird, daß diese Höhle zur Kultbestattung in der Bronzezeit( zwischen 2300 u. 2200 v.Chr.) genutzt wurde. (Quelle: Wikipedia).

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