Karneval beim Harzklub am 05. Februar 2018

Einmal im Jahr ist beim Harzklub-Singabend zur Karnevalszeit Närrisches angesagt. Mit Hut und guter Laune wurde närrischen Gedichten und Lebensweisheiten zugehört. Karnevalslieder gehörten auch zum Programm und für ein paar Stunden wurde der Alltag vergessen.

Der langjährige Singkreisleiter Friedrich Meier begleitete musikalisch mit seinem Akkordeon das närrische Treiben. Das Fazit des Abends war: Auch im Harz läßt es sich fröhlich den Karneval begehen.

 

 

 

 

 

Wildfütterung am Rehberger Grabenhaus am 14. Januar 2018

Das Rehberger Grabenhaus liegt direkt am Rehberger Graben in St.Andreasberg.Dieser ist ein Teil des UNESCO-Weltkulturerbe oberharzer Wasserwirstschaft. Zu Oberharzer Bergwerkszeiten, (17.-19. Jhdt), wurden Wasser des Rehberges im Graben für die St. Andreasberger Gruben gesammelt. auch wurde die Wasserkraft für die Stromversorgung des Ortes genutzt.

Im Winter werden vom Harzklub auch Wanderungen angeboten. Im Januar 2018
stand die Wildfütterung im Rehberger Grabenhaus an. Die Teilnehmer waren
von der Gaststätte sehr angetan, bei gutem Essen das Wild zu beobachten.

Die Wildfütterung des Rehberger Grabenhauses wird vom Rotwild im Winter gut angenommen. Die Besucher der Gaststätte haben eine willkommene Gelegenheit, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten.

Die Wildfütterung des Rehberger Grabenhauses wird im Winter vom Rotwild gut angenommen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Harzklubdamen beim Weihnachtstreff, 18. Dezember 2017

Zwei Damen vom Harzklub stellten sich sich für einen guten Zweck in einen Glühweinstand auf dem Marktplatz in Herzberg und verkauften jede Menge Glühwein und alkoholfreien Apfelpunsch. Die Stadt Herzberg lädt jedes Jahr zu einem Weihnachtstreff ein, an dem sich die Herzberger Vereine einbringen können. Der Erlös dieser Veranstaltung ist in diesem Jahr als Zuschuß für die Weihnachtsbeleuchtung in der Hauptstraße gedacht. Da der Harzklub sich das erste mal daran beteiligte, gab es ein positives Fazit von den zahlreichen Besuchern.

Abschlußwanderung nach Pöhlde, 25. November 2017

Die Abschlußwanderung 2017 führte nach Pöhlde. Bei gutem Essen und bei guten Gesprächen gab es eine Nachlese über das „abgelaufene“ Wanderjahr. Der Jahreszeit mit entsprechend schlechtem Wetter kamen die meisten Teilnehmer mit dem Auto. Neun Unentwegte wanderten vomHerzberger Bahnhof durch die Aue und Birkenkreuz zur Gaststätte „Zum Bahnhof“. Zur Unterhaltung wurde fröhlich mit musikalischer Begleitung auch gesungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wintereinbruch auf dem Brocken

Am 3. Dezember 2017, dem Tag der Brockenmaueröffnung vor 28 Jahren, zeigte sich der Brocken von einer unwirtlichen Seite. Konstanter Schneefall und starker Wind ließen die Besucher des Brockens schnell in die Gaststätten auf der Kuppe einkehren. Der Harzklub erinnert, wie in jedem Jahr, am 3. Oktober und 3. Dezember an die Grenzöffnung und
Brockenmaueröffnung. Der stellv. Hauptwanderwart Dieter Runge ist ein Zeitzeuge der Maueröffnung und hielt am Gedenkstein eine kurze Ansprache.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rund um Sorge, 05. November 2017

Eine Wanderung um Sorge, passend zum Datum der Grenzöffnung am 9. November 1989, bot der Harzklub an. Zunächst ging es zum Freiland-Grenzmuseum, wo originale Fragmente der Grenzsicherung besichtigt wurden; z.B. Erdbunker, Stacheldrahtzaun, Todesstreifen und
Beobachtungstürme sowie Wassersperren. 1992 entstand das Landschaftskunstwerk „Ring der Erinnerung“ des Künstlers Hermann Priganns und liegt direkt auf dem ehemaligen Todesstreifen. Symbolhaft soll der Kreislauf des Lebens mit Werden – Vergehen – Vergangenheit – Zukunft aufgezeigt werden. Auch nach verrottetem Totholz wachsen Pflanzen und Bäume wieder. Die fünf ringförmig aufgestellten Betonsäulen des ehemaligen Grenzaunes mahnen gegen das Vergessen der DDR-Demarkationslinie.

Wanderung zum Rinderstall am 08. Oktober 2017

Bei den ergiebigen, heftigen Regenschauern ist auch der Harzklub so flexibel, eine Wanderung umzuorganisieren. Anstelle im oberen Odertal mit Besuch des Rehberger Grabenhaus zu laufen, gab es eine wesentlich kürzere Strecke zum „Rinderstall“.

 

Die Teilnehmer von der Wanderung im Odertal machten eine Einkehr in der Nationalparkgaststätte „Rinderstall“ und haben die Harzer Spezialitäten der Speisekarte kennengelernt.

 

 

Auf dem Liebesbankweg um den Bocksberg, 12. September 2017

Die Dienstagswanderung des Herzberger Harzklubs führte auf dem Liebesbankweg zum Bocksberg bei Hahnenklee. Unterwegs gab es eine Wassertretstelle, die von Harzklub Hahnenklee und Gemeinde in Anlegung an Friedensreich Hundertwasser angelegt wurde.


Dieser Funkturm auf dem Bocksberg bei Hahnenklee ist weithin sichtbar. Umrahmt wird der Turm von Attraktionen für Hobbysportler und Familien mit Kindern. Downhill-Radfahrer kommen auf ihre Kosten, ebenso Kinder auf der interessanten Rutsche. Wer wandern will, ist auf dem Liebesbankweg auf einem guten Weg. 2007 wurde der sieben Kilometer Rundweg als erster Premiumwanderweg im Harz geschaffen. Individuell gestaltete Holzbänke sind dem Liebes-und Eheleben gewidmet. (Quelle: Hahnenklee Tourismus)

 

 

Der Obere Grumbacher Teich wurde 1684 für Bergbauzwecke künstlich angelegt und gehört als größter Teich zur sechsstufigen Auerhahn-Kaskade um Bockswiese. Um diesem Stauwasser heumverlaufenen Oberer Schalker Graben konnte dessen überschüßiges Wasser in den Teich umgeleitet werden, was für die Erzgruben des Bockswieser Zuges benötigt wurde.

 

Auf dem Försterstieg oberhalb der Innerstetalsperre, 24. September 2017

Jetzt ist der Herbst da! Die Innerstetalsperre präsentiert sich im typischen Harzer Wetter. Dieses hinderte den Herzberger Harzklub nicht auf dem Försterstieg um die Talsperre zu wandern. Die Talsperre ist in den Jahren 1963 -66 erbaut worden und liegt zwischen Langelsheim und Wolfshagen. Eigentümer sind die Harzwasserwerke. Neben Hochwasserschutz, Niedrigwasseraufhöhung und Stromerzeugung gehört die Trinkwasserversorgung auch zu den Aufgaben der Harzwasserwerke.

 

Unverwüstliche Harzklubler unternahmen die Wanderung auf dem Försterstieg um die Innerstetalsperre. Leider waren nur wenige Ausblicke in das Harzvorland möglich. Einhellige Meinung war: “ Es lohnt sich, im Sommer nochmal bei besserem Wetter auf dem Themenweg zu wandern“.